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Vorschau 5. Rückrundenspieltag: Zwei Schlusslichter müssen gegen Titelaspiranten ran

Details

Am Freitag, 15. Februar 2019 spielen:
Frauen-Bezirksliga 20 Uhr: TTV Gärtringen II – VfL Herrenberg I

Samstag, 16. Februar 2019:
Männer-Kreisliga B-Süd 18 Uhr: TTV Gärtringen V – TTC Breitenstein I

Sonntag, 17. Februar 2019:
Männer-Landesliga 10 Uhr: VfL Herrenberg I – TTV Gärtringen I
Männer-Landesklasse 14:30 Uhr: SSV Schönmünzach I – TTV Gärtringen II
Männer-Kreisliga A-Nord 10 Uhr: FC-SF Münklingen I - TTV Gärtringen III

Als Schlusslicht gegen Titelanwärter anzutreten, stellt keineswegs eine reizvolle Aufgabe dar. Bei den Gärtringern Tischtennisspielern müssen am Wochenende sowohl die Männer I in der Landesliga als auch die Männer II in der Landesklasse dieses zweifelhafte Vergnügen über sich ergehen lassen.

Jürgen Bögel steht mit den Männern II vor einer kaum lösbaren Aufgabe in SchönmünzachJürgen Bögel steht mit den Männern II vor einer kaum lösbaren Aufgabe in Schönmünzach

Im Grunde spricht am Sonntag in der Herrenberger Aischbachhalle (10 Uhr) alles für eine einseitige Partie zwischen den gastgebenden Landesliga-Männern des VfL und dem Schlusslicht aus Gärtringen. Während die Herrenberger mit 20:2 Punkten auch in den kommenden Wochen auf Titeljagd gehen werden und dabei den Titelkonkurrenten aus Leonberg/Eltingen und Kuppingen die Stirn bieten möchten, wartet der TTV Gärtringen mit 1:19 Punkten weiter auf den ersten Saisonsieg. Erschwerend kommt für die Gärtringer hinzu, dass auch Teilzeitkraft Tomislav Konjuh auf Grund eines Muskelfaserrisses für das Derby passen muss. „Insofern geht es für uns hauptsächlich darum, einen anständigen Auftritt abzuliefern und mit dem einen oder anderen Punktgewinn die Niederlage nicht allzu deftig ausfallen zu lassen“, sagt TTV-Nummer eins Tim Holzapfel, der sich in den Spitzeneinzeln mit Domenico Sanfilippo und Max Hering auseinandersetzen darf. VfL-Kapitän Max Hering ergänzt: „Nachdem wir bereits mitbekommen haben, dass Tommi Konjuh nicht zur Verfügung steht, gehe ich schon von einem Sieg des VfL aus. Wie deutlich dieser ausfällt, ist schwer zu sagen, da dies auch von der weiteren Aufstellung unserer Gäste abhängt. Prinzipiell wäre es gut, wenn wir etwas deutlicher gewinnen könnten wie beim 9:5 im Hinspiel, das phasenweise doch etwas umkämpft war.“ Das Spielverhältnis spielt nach Aussage von Max Hering beim VfL Herrenberg allerdings eine eher untergeordnete Rolle, da der aktuelle Tabellenführer SV Leonberg/Eltingen zuletzt mit fünf Kantersiegen auf imposante Weise vorlegte. „In den kommenden beiden Heimspielen gegen Gärtringen und Metzingen zählt im Prinzip einzig und allein der Sieg. Und danach wollen wir gut gerüstet in das erste Topspiel gegen Leonberg gehen“, so Hering weiter. Überhaupt stellt sich die Situation an der Tabellenspitze momentan äußerst kurios dar. Sowohl die Leonberger als auch der VfL und der TSV Kuppingen II haben zwei Minuspunkte auf dem Konto. Doch während der Tabellenführer bereits sechs Rückrundenspiele absolviert hat und 28:2 Punkte aufweist, befinden sich die Kuppinger (16:2) noch in der erweiterten Winterpause und greifen erst am 24. Februar ins Geschehen ein. Was wohl vor allem den Terminwünschen beider Mannschaften geschuldet ist, denen Spielleiter Kurt del’Missier nachgekommen ist. Ein Titelkampf unter gleichen Voraussetzungen sieht derweil etwas anders aus. In Gärtringen hat man da ganz andere Probleme. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt bereits jetzt fünf Punkte und es muss schon ein kleines Wunder geschehen, wenn die Gärtringer am Ende noch den Landesligaverbleib schaffen wollen.

Nach Ende der Landesklasse-Vorrunde war man sich allenthalben einig darüber, dass sich der bis dato ungeschlagene Herbstmeister SSV Schönmünzach nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen würde. Doch inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse etwas verschoben. Die Murgtäler mussten in der Rückrunde bereits zwei Niederlagen einstecken, da die bisherigen Punktesammler Florian Schillinger (weilt beruflich in China) und Nico Grözinger (hat Prüfungsstress in München) nicht zur Verfügung standen. So ist der scheinbar komfortable Vorsprung gegenüber den Teams aus Herrenberg und Oberhaugstett auf der Minusseite auf ein Pünktchen geschrumpft. Die Gärtringer tangiert dies eher peripher, als Schlusslicht mit 2:24 Punkten befindet man sich bereits mit einem Bein in der Bezirksliga. Und die Schönmünzacher mit ihrem ungeschlagenen Topspieler Fabian Frey dürften vor heimischer Kulisse (Sonntag, 14:30 Uhr, Schulturnhalle beim Freibad) auch mit dem einen oder anderen Ersatzmann stark genug sein, um eine unliebsame Überraschung gegen die Gärtringer zu vermeiden.

Richtig fein raus sind derzeit die Männer III, die in der Kreisliga A sieben Siege in Serie bejubeln konnten. In den kommenden Wochen geht es nun wieder gegen die besten Teams der Liga, so beispielsweise am Sonntag (10 Uhr, Mehrzweckhalle) gegen die FC-SF Münklingen. Die weisen an der Spitzenposition mit Ralf Fritschi einen verbandsliga-erfahrenen Punktegaranten auf, kochen ansonsten aber auch nur mit Wasser. Mit gesteigertem Selbstvertrauen auf Grund der zuletzt erzielten Ergebnisse wollen die Gärtringer um Jürgen Schaible in Münklingen möglichst gut aussehen.

Licht und Schatten wechselten sich zuletzt bei der Gärtringer Fünften in der Kreisliga B ab. Während das 7:9 im Kellerduell gegen die Böblinger wehtat, überraschte man im Anschluss bei der Punkteteilung gegen den Tabellenzweiten aus Aidlingen positiv. Am Samstag wollen Michael Gross und seine Mannen gegen den Tabellensechsten TTC Breitenstein (18 Uhr, Peter-Rosegger-Halle) nicht leer ausgehen. Sollte es zumindest mit einem Unentschieden klappen, könnte man den direkten Abstiegsplatz verlassen.

Recht locker dürfte die Stimmung im Derby der Bezirksliga-Frauen zwischen dem TTV Gärtringen und dem VfL Herrenberg sein. In der vorverlegten Partie (Freitag, 20 Uhr, Peter-Rosegger-Halle) geht es hauptsächlich um die Vorherrschaft im Mittelfeld, mit den beiden Topteams aus Oberhaugstett und Mühringen können weder der TTV II noch der VfL mithalten.


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