Achtbare Resultate bei der Senioren-DM: Berlin war eine Reise wert

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"Berlin war eine Reise wert" – so lautete das einhellige Fazit der beiden TSV-Spielerinnen Katja Stierle und Sylke Gärtner, die bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften an den Start gingen. Im starken Feld der 40- bis 50-jährigen warteten die beiden mit Achtungserfolgen auf.

Im Doppel hatten Katja Stierle und Sylke Gärtner, die beiden Verbandsliga-Spielerinnen des TSV, etwas Pech. Im Berliner Horst-Korber-Sportzentrum, ganz in der Nähe des Olympiastadions, unterlagen die beiden in der 1. Hauptrunde gegen Hiltscher/Nowak (Tischtennis-Verband Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen). Katja Stierle: "Das war schade. Wir führten bereits mit 2:0 Sätzen und hatten im fünften Satz diverse Matchbälle, die ungenutzt blieben."

Im gemischten Doppel schaffte Katja Stierle mit Partner Georg Winkler (Südbaden) den Sprung ins Achtelfinale. Dort war man gegen die an Nummer drei gesetzte Formation Ludwig/Buchenau (Hessen/Rheinland) keineswegs chancenlos, musste aber dennoch nach vier Sätzen gratulieren.

Katja Stierle gelang zudem im Einzel der Sprung in die Hauptrunde. Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde musste sie dann in der Runde der besten 24 gegen die Sächsin Katrin Franke mit 1:3 Sätzen die Segel streichen.

Vereinskameradin Sylke Gärtner zeigte sich im Einzel fair, als sie ihrer Gegnerin eine Wiederholung eines Ballwechsels zugestand, obwohl die Schiedsrichterin bereits der Gärtringerin den Punkt zugesprochen hatte. Dies war ausgerechnet der Matchball, der letztendlich ungenutzt blieb und das Vorrunden-Aus bedeutete.

   
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