Timo Gotsch - mit modernem Abwehrspiel zu neuer Spielfreude
Fußball ist cooler als Tischtennis, fand Timo Gotsch, als er im zarten Alter von zwölf Jahren mit dem Tischtennissport aufhörte. Damals, im Jahr 2014, bejubelten die deutschen Kicker den Weltmeistertitel in Brasilien. „Ich dachte den ganzen Tag an nichts Anderes als an Fußball“, erinnert sich Timo Gotsch noch gut. Inzwischen sieht die Sportwelt beim Gärtringer wieder ganz anders aus, nach der Umstellung auf eine defensive Spielweise ist beim heute 23-Jährigen wieder der Spaß am schnellen Spiel mit dem kleinen Ball zurückgekehrt. Und es ist keinesfalls übertrieben, Timo Gotsch als den „Überflieger“ des TTV Gärtringen in den letzten beiden Jahren zu titulieren.

Im letzten Jahr war Timo Gotsch (Dritter von links) ein weiteres Mal mit einer familieninternen Gotsch-Mannschaft im Einsatz.
Vorschau 4. Rückrundenspieltag: Gäuderby in der Verbandsliga verspricht viel Spannung
Gerade einmal zwei Monate ist es her, als sich der VfL Herrenberg und der TTV Gärtringen in der Verbandsliga zum fälligen Gäuderby trafen. Das bessere Ende verbuchte damals der VfL mit 9:6 für sich. Nun kommt es in Gärtringen (Samstag, 18 Uhr, Peter-Rosegger-Halle) zur Wiederauflage unter nahezu identischen Voraussetzungen.
Justin Kühne will mit dem Verbandsliga-Team im Gäuderby gegen Herrenberg die 6:9-Hinspielniederlage vergessen machen (Foto: © Volker Arnold)
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